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Nachrichten aus Neubrandenburg

Rechtsextreme Flagge auf Bahnhofsvorplatz

Neubrandenburg (ots) - Kollegen der Bundespolizei haben heute Mittag am Fahnenmast auf dem Neubrandenburger Bahnhofsvorplatz anstelle der MV-Flagge eine schwarze Flagge entdeckt. Sie hat die Aufschrift "Misanthropic Division" sowie "Töten für Wotan". Zudem sind zwei Totenköpfe und zwei Maschinengewehre darauf. Wahrscheinlich wurde die Flagge von bisher unbekannten Tätern zwischen gestern Abend und heute Vormittag gehisst. Nach ersten Erkenntnissen soll "Misanthropic Division" eine rechtsextreme, ukrainische Gruppierung sein. Ob das auch auf einen möglichen Täterkreis schließen lässt, muss ermittelt werden. Die Polizei sucht Zeugen, die das Hissen der Flagge beobachtet haben - eventuell auch mit dem Gedanken, dass es sich dabei um einen geplanten Wechsel der Flaggen gehandelt haben könnte. Wer sonstige sachdienliche Angaben im Zusammenhang mit möglichen Besitzverhältnissen der Flagge machen kann, wendet sich bitte ebenfalls an die Polizei. Hinweise bitte an das Polizeihauptrevier Neubrandenburg unter 0395 / 55825224, die Internetwache unter www.polizei.mvnet.de oder aber an jede andere Polizeidienststelle. Die Kripo Neubrandenburg hat die Ermittlungen wegen des Verdachts gemäß §86a aufgenommen. Rückfragen bitte an: Für Medienvertreter: Claudia Tupeit Polizeipräsidium Neubrandenburg Telefon: 0395/5582-2041 E-Mail: pressestelle-pp.neubrandenburg@polizei.mv-regierung.de Für Hinweise und Fragen aus der Bevölkerung: Bitte an die im Text angegebene Dienststelle bzw. die Internetwache oder jedes andere Polizeirevier wenden! http://www.polizei.mvnet.de Auf Twitter: @Polizei_PP_NB Rückfragen außerhalb der Bürozeiten und am Wochenende: Polizeipräsidium Neubrandenburg Einsatzleitstelle/Polizeiführer vom Dienst Telefon: 0395 5582 2223 E-Mail: elst-pp.neubrandenburg@polmv.de Original-Content von: Polizeipräsidium Neubrandenburg, übermittelt durch news aktuell

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WhatsApp-Betrüge - Polizei rät weiterhin zur Achtsamkeit

Neubrandenburg (ots) - Mit Pressemeldung vom 08. April 2022 (https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/108747/5191975) machten die Polizeipräsidien Rostock und Neubrandenburg bereits auf die starke Zunahme von Betrugsversuchen via Nachrichtenmessenger WhatsApp im ersten Quartal des aktuellen Jahres aufmerksam. Auch im zweiten Quartal mussten die Beamten eine hohe Anzahl an WhatsApp-Betrugsversuchen feststellen. Während im ersten Quartal rund 200 Fälle zur Anzeige gebracht worden sind, hat sich die Zahl im zweiten Quartal mehr als verdoppelt. Anders als beim klassischen Enkeltrick, bei dem die möglichen Opfer einzeln angerufen werden und schlussendlich auch eine persönliche Geldübergabe vereinbart werden muss, ist der WhatsApp-Betrugsanruf elektronisch organisiert: Eine Vielzahl an ähnlichen Telefonnummern können per Knopfdruck erreicht werden. Die potentiellen Opfer erhalten eine WhatsApp-Nachricht von einer ihnen unbekannten Nummer: "Hallo Mama, mein Handy ist kaputt und das ist meine neue Nummer", ist dort meist zu lesen. Um die Nachrichten authentisch wirken zu lassen, werden sie mit Emojis versehen. Reagiert dann der Angeschriebene, erfolgt der weitere individuelle Schriftverkehr. In den weiteren Nachrichten ist dann zu lesen, dass auf Grund des Handyverlustes dringende Rechnungen nicht beglichen werden könnten und schlussendlich erfolgt die Bitte, die Begleichung der Rechnungen zu übernehmen. Das Geld gäbe es später selbstverständlich wieder zurück. Auf diese Art überwiesen die Geschädigten von Januar bis Juni mehr als 550.000 Euro. In einigen Fällen klappt nach der Anzeige zwar noch eine Rückholung der Überweisung mit Hilfe der Hausbank, oft ging dies jedoch nicht mehr. Bei den meisten Schadenssummen handelt es sich dabei je um drei- bis vierstellige Beträge. Dem Anstieg zum Trotz konnte durch die Landespolizei jedoch auch festgestellt werden, dass sich das Verhältnis von Betrugsversuchen und tatsächlichen Betrügen verschoben hat. So fallen mittlerweile deutlich weniger Kontaktierte auf die empfangenen Nachrichten rein. Ein positiver Trend, den die Polizeipräsidien weiter bestärken möchten. Wie verhält man sich also am besten, wenn man eine solche WhatsApp-Nachricht bekommt? - Genau auf den Sprachgebrauch in empfangenen Nachrichten achten, zum Beispiel auf Grammatik, Rechtschreibung und die Anrede (nennt mich mein Kind eigentlich Mama oder sagt es nicht eher Mutti?). - Außerdem sollten Angeschriebene von sich aus nie den Klarnamen der Angehörigen benennen. - Immer noch mal vorab mit den Angehörigen direkt telefonieren. Lieber ein Anruf zu viel, als am Ende Geld zu verlieren oder sich mit dem Versuch einer Rücküberweisung herumärgern zu müssen. Rückfragen bitte an: Für Medienvertreter: Claudia Tupeit Polizeipräsidium Neubrandenburg Telefon: 0395/5582-2041 E-Mail: pressestelle-pp.neubrandenburg@polizei.mv-regierung.de Für Hinweise und Fragen aus der Bevölkerung: Bitte an die im Text angegebene Dienststelle bzw. die Internetwache oder jedes andere Polizeirevier wenden! http://www.polizei.mvnet.de Auf Twitter: @Polizei_PP_NB Rückfragen außerhalb der Bürozeiten und am Wochenende: Polizeipräsidium Neubrandenburg Einsatzleitstelle/Polizeiführer vom Dienst Telefon: 0395 5582 2223 E-Mail: elst-pp.neubrandenburg@polmv.de Original-Content von: Polizeipräsidium Neubrandenburg, übermittelt durch news aktuell

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Neuer Monat neue Schwerpunkte

Neubrandenburg (ots) - 12.564-mal - so oft hat die Polizei MV in 2021 Handyverstöße bei Fahrzeugführern und Radfahrern geahndet. Ab heute widmet sich die Landespolizei bei Verkehrskontrollen den gesamten Juli über besonders dem Thema Handy sowie Überholen - als Teil der thematischen Kontrollen der Kampagne "Fahren.Ankommen.LEBEN!". Die Ablenkung durch Smartphone und Co. am Steuer und Lenker wird seit 2021 mit §23 Absatz 1a der StVO als "Nutzung elektronischer Geräte" bestraft. 43 Unfälle wurden gemäß dem neuen Paragrafen im vergangenen Jahr aufgenommen, darunter waren 13 Unfälle mit verletzten Personen. Übrigens: Wer auf dem Rad mit dem Handy erwischt wird, zahlt bis zu 75 Euro bzw. 100 Euro, wenn es dadurch zu einem Unfall kommt. Am Steuer von LKW, PKW und Co. kostet der kurze Chat oder das "Like" bei social media bis zu 150 Euro oder auch 200 Euro, wenn es zu einem Unfall kommt. Daneben haben leichte und schwere Unfälle durch riskante Überholmanöver an unübersichtlichen Stellen oder mangelndes Einschätzungsvermögen beim Überholen haben zugenommen: 2021 waren es 2.939 Überholverstöße landesweit und damit etwas mehr als im Jahr davor. 1.044-mal endete der Überholvorgang mit einem Unfall, 209-mal endete das Ganze mit Verletzten. Passend zum heutigen Auftakt der Themenkontrollen gibt es heute ab 09:00 Uhr bei und mit der FWW Löcknitz eine Präventionsveranstaltung der Polizeiinspektion Anklam gemeinsam mit der Verkehrswacht und dem Gymnasium Löcknitz. Die Schule stellt den Projektbaustein "Jung+Sicher+Startklar" vor, Polizei und Verkehrswacht haben neben Infomaterial ein Reaktionstestgerät und einen Überschlagsimulator dabei. Die Veranstaltung ist öffentlich. Rückfragen bitte an: Für Medienvertreter: Claudia Tupeit Polizeipräsidium Neubrandenburg Telefon: 0395/5582-2041 E-Mail: pressestelle-pp.neubrandenburg@polizei.mv-regierung.de Für Hinweise und Fragen aus der Bevölkerung: Bitte an die im Text angegebene Dienststelle bzw. die Internetwache oder jedes andere Polizeirevier wenden! http://www.polizei.mvnet.de Auf Twitter: @Polizei_PP_NB Rückfragen außerhalb der Bürozeiten und am Wochenende: Polizeipräsidium Neubrandenburg Einsatzleitstelle/Polizeiführer vom Dienst Telefon: 0395 5582 2223 E-Mail: elst-pp.neubrandenburg@polmv.de Original-Content von: Polizeipräsidium Neubrandenburg, übermittelt durch news aktuell

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Verkehrsunfall in Neubrandenburg - Fahrzeugführer entfernt sich vom Unfallort

Neubrandenburg (ots) - Am 30.06.2022 gegen 13:10 Uhr kam es im Neubrandenburger Industrieviertel zu einem Verkehrsunfall, bei dem sich ein Fahrzeugführer vom Unfallort entfernte. Nach bisherigem Kenntnisstand befuhr der Fahrer eines Pkw Mercedes-Benz die Ravensburgstraße in 17034 Neubrandenburg und bog in die Sponholzer Straße ab. Folgend kollidierte der Mercedes mit dem Pkw Hyundai einer 30-jährigen Frau, welche sich zum Unfallzeitpunkt auf der Sponholzer Straße befand. Das Fahrzeug der Frau war nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden. Es entstand Sachschaden in Höhe von ca. 10.000 EUR. Verletzt wurde niemand. Der Fahrzeugführer des Mercedes-Benz entfernte sich zunächst unerlaubt vom Unfallort, konnte aber im Rahmen der ersten Ermittlungen festgestellt werden. Es handelt sich um einen 46-jährigen Deutschen. Die Beamten ließen bei dem Mann aufgrund des Verdachts des Fahrens unter Alkoholeinfluss eine Blutprobe entnehmen. Gegen den 46-jährigen Fahrzeugführer ermittelt nun das Kriminalkommissariat wegen des unerlaubten Entfernens vom Unfallort und des Verdachts der Trunkenheitsfahrt. Rückfragen bitte an: Adina Ebert Polizeiinspektion Neubrandenburg Pressestelle Polizeiinspektion Neubrandenburg Telefon: 0395/5582-5007 E-Mail: pressestelle-pi.neubrandenburg@polizei.mv-regierung.de http://www.polizei.mvnet.de Instagram: www.instagram.com/polizei.mv.mse Twitter: https://twitter.com/Polizei_MSE Original-Content von: Polizeiinspektion Neubrandenburg, übermittelt durch news aktuell

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Löschung der Öffentlichkeitsfahndung nach einer 80-jährigen Frau

Neubrandenburg (ots) - Die seit dem 30.06.2022 vermisste 80-jährige Frau aus Neubrandenburg konnte wohlbehalten wieder angetroffen werden. Hiermit wird die Öffentlichkeitsfahndung eingestellt. Es wird um Löschung der personenbezogenen Daten der Frau gebeten. Die Polizei bedankt sich für die Unterstützung. Rückfragen zu den Bürozeiten: Rückfragen zu den Bürozeiten: Adina Ebert Polizeiinspektion Neubrandenburg Pressestelle Polizeiinspektion Neubrandenburg Telefon: 0395/5582-5007 E-Mail: pressestelle-pi.neubrandenburg@polizei.mv-regierung.de http://www.polizei.mvnet.de Instagram: www.instagram.com/polizei.mv.mse Twitter: https://twitter.com/Polizei_MSE Rückfragen außerhalb der Bürozeiten und am Wochenende: Polizeipräsidium Neubrandenburg Einsatzleitstelle/Polizeiführer vom Dienst Telefon: 0395 5582 2223 E-Mail: elst-pp.neubrandenburg@polmv.de Original-Content von: Polizeipräsidium Neubrandenburg, übermittelt durch news aktuell

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Tödlicher Verkehrsunfall in Neubrandenburger Oststadt

Neubrandenburg (ots) - Am 30.06.2022 gegen 06:00 Uhr ereignete sich in der Salvador-Allende-Straße in Neubrandenburg ein schwerer Verkehrsunfall, bei dem eine Person um Leben kam. Nach ersten polizeilichen Erkenntnissen befuhr ein 58-jähriger Fahrer eines Krads die Salvador-Allende Straße aus der Woldegker Straße kommend in Richtung Carlshöhe. Eine 49-jährige Fahrerin eines PKW beabsichtigte von der Semmelweißstraße auf die Salvador-Allende-Straße in Richtung Woldegker Straße zu fahren, missachtete dabei den vorfahrtsberechtigten Kradfahrer, in dessen Folge die Fahrzeuge kollidierten und der Kradfahrer stürzte. Der Kradfahrer wurde ins Krankenhaus Neubrandenburg verbracht, wo er seinen schweren Verletzungen erlag. Die Fahrerin des PKW wurde leicht verletzt. Neben der Polizei kamen Einsatzkräfte der Feuerwehr, des Rettungsdienstes sowie ein Mitarbeiter der Dekra an der Unfallstelle zum Einsatz. Die beteiligten Fahrzeuge waren nicht mehr fahrbereit und mussten durch einen Abschleppdienst geborgen werden. Der entstandene Sachschaden wird derzeit mit knapp 20.000 EUR beziffert. Die Salvador-Allende wurde in Fahrtrichtung Carlshöhe bis ca. 08:30 Uhr vollgesperrt. Die Kriminalpolizei Neubrandenburg hat die Ermittlungen wegen des Verdachts der fahrlässigen Tötung aufgenommen. Bei den Beteiligten handelt sich um deutsche Staatsbürger. Rückfragen bitte an: Susann Ossenschmidt Polizeiinspektion Neubrandenburg Pressestelle Polizeiinspektion Neubrandenburg Telefon: 0395/5582-5003 E-Mail: pressestelle-pi.neubrandenburg@polizei.mv-regierung.de http://www.polizei.mvnet.de Instagram: www.instagram.com/polizei.mv.mse Twitter: https://twitter.com/Polizei_MSE Original-Content von: Polizeiinspektion Neubrandenburg, übermittelt durch news aktuell

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Schwerer Verkehrsunfall auf der BAB 20 mit einer getöteten Person

Neubrandenburg (ots) - Am 29.06.2022 gegen 16.30 Uhr ereignete sich auf der BAB 20 ein schwerer Verkehrsunfall. Ein 52- jähriger Fahrer (deutscher Staatsangehöriger) eines LKW, welcher Zement transportierte, befuhr die Autobahn aus Richtung Stettin kommend in Richtung Lübeck. Zwischen den Ausfahrten Neubrandenburg Ost und Friedland kam der LKW aus bisher ungeklärter Ursache nach links von der Fahrbahn ab, durchfuhr die Mittelleitplanke und kippte über beide Richtungsfahrbahnen auf die Seite. Der Fahrer wurde eingeklemmt und musste von der Feuerwehr geborgen werden. Er verstarb auf dem Weg ins Klinikum Neubrandenburg an seinen lebensbedrohlichen Verletzungen. Beide Richtungsfahrbahnen wurden gesperrt und Umleitungen eingerichtet. Ein Abschleppunternehmen wird zur Bergung des LKW (40- Tonner und mit 28 Tonnen Zement beladen) einen Kran zum Einsatz bringen, welcher 130 Tonnen heben kann. Dies wird noch einige Zeit in Anspruch nehmen. Die Gesamtschadenhöhe beträgt nach derzeitigem Stand ca. 100.000 Euro. Verena Splettstößer Erste Polizeihauptkommissarin Dezernat 1/ Einsatzleitstelle Polizeiführerin vom Dienst Polizeipräsidium Neubrandenburg Stargarder Straße 6 17033 Neubrandenburg Telefon: 0395 5582 2131 E-Mail: elst-pp.neubrandenburg@polmv.de Rückfragen zu den Bürozeiten: Rückfragen zu den Bürozeiten: Polizeipräsidium Neubrandenburg Pressestelle Claudia Tupeit Telefon: 0395/5582-2041 Fax: 0395/5582-2006 E-Mail: pressestelle-pp.neubrandenburg@polizei.mv-regierung.de http://www.polizei.mvnet.de Twitter: @Polizei_PP_NB Rückfragen außerhalb der Bürozeiten und am Wochenende: Polizeipräsidium Neubrandenburg Einsatzleitstelle/Polizeiführer vom Dienst Telefon: 0395 5582 2223 E-Mail: elst-pp.neubrandenburg@polmv.de Original-Content von: Polizeipräsidium Neubrandenburg, übermittelt durch news aktuell

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Fahren ohne Fahrerlaubnis - Führerschein aus Drittstaaten nur begrenzt in Deutschland gültig

Neubrandenburg (ots) - Am 28.06.2022 gegen 08:00 Uhr stellten Beamte des Polizeihauptrevieres Neubrandenburg einen Pkw VW im Ponyweg in Neubrandenburg fest und unterzogen den Fahrzeugführer einer Kontrolle. Der Fahrzeugführer ukrainischer Staatsangehörigkeit legte den Beamten einen ukrainischen Führerschein vor, der aufgrund der rechtlichen Vorgaben seine Gültigkeit verloren hat. Begründen Personen aus einem Drittstaat, also einem Nicht-EU/EWR-Land einen ordentlichen Wohnsitz in Deutschland, so verliert der Nicht-EU-Führerschein nach sechs Monaten seine Gültigkeit. In diesem Fall muss man den Führerschein bei der zuständigen Führerscheinstelle umschreiben lassen. Der genannte 46-jährige Fahrzeugführer war den Beamten bereits aus vergangenen Sachverhalten wegen des Fahrens ohne Fahrerlaubnis bekannt. Aufgrund dieser Feststellung und der bereits bekannten Verkehrsdelikte wurde das Fahrzeug sowie der ukrainische Führerschein nach Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft beschlagnahmt. Gegen den 46-jährigen ermittelt nun das Kriminalkommissariat Neubrandenburg wegen des Fahrens ohne Fahrerlaubnis. Personen, die in der Flüchtlingshilfe engagiert sind, bitten wir, dies im Rahmen ihrer Tätigkeit zu thematisieren. Rückfragen bitte an: Adina Ebert Polizeiinspektion Neubrandenburg Pressestelle Polizeiinspektion Neubrandenburg Telefon: 0395/5582-5007 E-Mail: pressestelle-pi.neubrandenburg@polizei.mv-regierung.de http://www.polizei.mvnet.de Instagram: www.instagram.com/polizei.mv.mse Twitter: https://twitter.com/Polizei_MSE Original-Content von: Polizeiinspektion Neubrandenburg, übermittelt durch news aktuell

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